Wir wissen nicht, wer radelt. Und das ist Absicht.
Datenschutz und Sicherheit bei Radbonus: Ehrgeiz ja, Klarname nein
Liebe Datenschutzbeauftragte, liebe Betriebsräte: Lehnen Sie sich zurück. Bei Radbonus radelt man ohne Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Sogar der Support-Chat kommt ohne Kontaktdaten aus, und eine KI fischt Klarnamen aus Spitznamen und Chat. Chef und Kasse sehen: keine Namen.
Kein Konto. Kein Name. Nicht mal im Support.
Radbonus ist Datenschützers Liebling.
Bei Klarnamen sind wir Spielverderber.
Datenschutz und Sicherheit sind bei Radbonus keine Fußnote, sondern der Bauplan. Radbonus ist das einzige Angebot am Markt, bei dem man ohne Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer mitmacht, Fragen an den Support ohne Kontaktdaten stellt und eine KI Spitznamen und Chat-Nachrichten auf Klarnamen prüft. Wer mitradelt, bleibt anonym oder pseudonym: Die Radbonus-ID ist ein Pseudonym, und Arbeitgeber und Krankenkasse erhalten keine Namen oder Kontaktdaten.
Mitmachen ohne Registrierung: Die App legt beim Start eine zufällige Radbonus-ID an. Standardmäßig ist die Teilnahme ohne Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer möglich. Einzelne Aktionen können zusätzliche Angaben verlangen; maßgeblich sind die Teilnahmebedingungen der Aktion. Auch Fragen an unseren Support stellen Ihre Radler direkt in der App, ohne Name oder E-Mail-Adresse.
Eine solche zusätzliche Angabe ist zum Beispiel eine E-Mail-Adresse. Wer einen Preis gewinnt, gibt für den Versand Kontaktdaten an. Teilnahmebedingungen, FAQ und Datenschutzhinweise passen wir an Ihre Aktion an.
Die Rangliste ist öffentlich. Ihr Name nicht.
Was alle sehen: Spitzname und Rangliste. Was keiner sieht: der Rest.
Ranglisten einer Aktion sind öffentlich: auf der Aktionsseite und im Live-Widget, wenn Sie es auf Ihrer Website einbinden. Wie Teams und Wertungen aussehen, legen wir bei der Einrichtung gemeinsam mit Ihnen fest.
„Kann einer sehen, wer wann wie viel fährt?“ Die Antwort steht hier.
Für viele Betriebsräte zählt vor allem eine Frage: Kann jemand sehen, wer wann wie viel fährt? Niemand meldet sich mit Name oder betrieblicher E-Mail-Adresse an. Arbeitgeber und Krankenkasse erhalten keine Namen oder Kontaktdaten einzelner Radler. Standardmäßig bleiben die GPS-Daten auf dem Handy: Fahrten, die die App aufzeichnet, werden direkt auf dem Gerät geprüft, an uns gehen nur Zeitpunkt und Kilometer. Ob und wie die Mitbestimmung greift, bewertet Ihr Betriebsrat; seine Fragen beantworten wir im Gespräch.
Eine App, zwei Ausführungen
Radbonus läuft in einer von zwei Ausführungen: der Ausführung für Betriebe und Krankenkassen oder der Ausführung für Städte und Regionen. Standard ist die Ausführung für Betriebe und Krankenkassen; für Städte und Regionen können zusätzliche Funktionen eingeschaltet werden. Welche Ausführung gilt, legen wir vor dem Start fest; die Datenschutzhinweise jeder Aktion nennen sie. In beiden Ausführungen ist die Teilnahme standardmäßig ohne Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer möglich; einzelne Aktionen können zusätzliche Angaben verlangen. In beiden Ausführungen prüft eine KI Spitznamen und Chat-Nachrichten auf Klarnamen, damit niemand herausgegriffen wird.
Ausführung für Betriebe und Krankenkassen:
- Fahrten, die die App aufzeichnet, werden auf dem Gerät geprüft; die Standortpunkte bleiben dort, an uns gehen Zeitpunkt und Kilometer.
- Strecken-Auswertung, Mängelmeldungen und lokale Sponsoren sind nicht aktiv.
Ausführung für Städte und Regionen:
- Für die Aktion kann die Auswertung der genutzten Wege eingeschaltet werden; dann werden die Standortpunkte der Fahrten gespeichert, um Fahrten zu prüfen und Strecken zusammengefasst auszuwerten.
- Der Auftraggeber sieht dann eine Karte, die alle Fahrten zusammenfasst und keine einzelnen Fahrten zeigt.
- Auf Wunsch melden Radler Mängel an Radwegen mit Ort und auf Wunsch Foto; diese Meldungen werden mit Bezug zur meldenden Person gespeichert.
- Lokale Sponsoren können sich mit Logo und Kurzprofil vorstellen.
Verträge, TOMs, Löschfristen: her mit Ihren Fragen
Welche Rolle Radbonus datenschutzrechtlich übernimmt und welche Verträge und Unterlagen Sie dafür brauchen, klären wir direkt mit Ihrem Datenschutzbeauftragten. Dazu gehören auch technische und organisatorische Maßnahmen und Löschfristen. Ebenso klären wir mit Betriebsrat oder Mitarbeitervertretung, wie die Aktion bei Ihnen eingeführt wird.
Häufige Fragen von Datenschutzbeauftragten
Welche Verträge und Unterlagen gibt es zum Datenschutz, etwa zu Auftragsverarbeitung, Maßnahmen, Hosting-Ort und Löschung?
Welche Rolle Radbonus datenschutzrechtlich übernimmt und welche Verträge und Unterlagen Sie dafür brauchen, klären wir mit Ihrem Datenschutzbeauftragten, bevor die Aktion startet. Das gilt auch für technische und organisatorische Maßnahmen, Unterauftragsverarbeiter und Löschfristen. Für Fragen zum Datenschutz erreichen Sie unseren Datenschutzbeauftragten unter privacy@radbonus.com.
Braucht es für eine Radbonus-Aktion eine Datenschutz-Folgenabschätzung?
Ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung nötig ist, klären wir mit Ihrem Datenschutzbeauftragten, bevor die Aktion startet. Dabei hilft, dass die Teilnahme bei Radbonus ohne Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer läuft und Arbeitgeber und Krankenkasse keine Namen oder Kontaktdaten einzelner Radler erhalten. Unser Datenschutzkonzept und die weiteren Unterlagen schicken wir Ihnen auf Anfrage für Ihre Prüfung.
Datenschutzerklärung dieser Website
Informationen zur Verarbeitung von Daten auf dieser Website finden Sie in der Datenschutzerklärung der Website.